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		<title>KulturGueter.Info | Aktuelle Infos</title>
		<link>http://www.kulturgueter.info/</link>
		<description>Aktuelles zu Kultur und Veranstaltungen rund um Gütersloh</description>
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			<title>KulturGueter.Info | Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 01:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>FREITAG: Zum Schluss von allem das Beste</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/freitag-zum-schluss-von-allem-das-beste.html</link>
			<description>Gütersloh (ben). Eine Woche lang Kultur auf dem Dreiecksplatz ist vorüber. Gefühlt reicht das ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (ben). Eine Woche lang Kultur auf dem Dreiecksplatz ist vorüber. Gefühlt reicht das  Erlebte aus den fünf Tagen in seiner unglaublichen Vielfalt&nbsp;für das ganze Jahr. Wer wie ich jeden Tag dabei war, jeden Tag auf's Neue so überrascht wurde, der wird es ähnlich fühlen. Da kam es am Freitag gar nicht so ungelegen, dass zwei Bands die Bühne eroberten, die - erneut in bester Qualität - genau das machten, was man von ihnen erwarten durfte. Zwei besondere Highlights, die &quot;massentauglicher&quot; waren, als der Rest der Woche. Keine Experimente, keine ungewöhnlichen Klänge, sondern einfach klar strukturierter Bluesrock und feinster Ska. Das Publikum hatte es sich verdient und kam, wie aus den letzten Jahren gewohnt, am letzten Tag der Woche zahlreicher als an den anderen Tagen. Und auch, wenn damit alles gesagt wäre, fangen wir - wie immer - von vorne an:<br /><br /><br /></b>Glatze, Bart und Brille - so ist der Mann überschrieben, der mit seiner Band den Auftakt des Final-Abends machte.<b> &quot;Mister Supercharge&quot; Albie Donelly</b> heißt er und mischte sowohl am Saxofon, als auch stimmlich mächtig auf. Begleitet von seiner Band startete er auf der Bühne eine bombastische Party, die ihres Gleichen sucht. Donnernde Bläsersätze und eingängige Rhythmen bildeten das Fundament für besten Bluesrock - faszinierende Soli der Musiker inbegriffen. Allen voran flog natürlich Donelly selbst über die Tasten seines Saxofons und zeigte, dass er und seine bereits 1973 gegründete Band kein bischen müde sind.&nbsp;Gitarrist Roy Herrington versetzte seinen virtousen Soli im Laufe des Abends immer neue Höhepunkte. Egal ob mit den Zähnen gespielt oder durch das Publikum laufend, ließ er ganz den Stimmungsprofi raushängen und sorgte damit mehrfach für anhaltenden Applaus. Ein toller Auftakt eines tollen Abends!<br /><br /><br />Doch damit nicht genug folgte das große Finale der Woche der kleinen Künste mit der bekannten Ska-Formation <b>&quot;The Busters&quot;</b>, die die begonnene Party genüsslich fortsetzten. Die zehn Musiker aus Heidelberg vermittelten selbst  denjenigen Spaß am Ska, deren bevorzugte Musikrichtung sonst eine ganz andere ist. Die bereits im Vorfeld erwarteten &quot;Bläserattacken&quot; prasselten nur so auf die Besucher nieder, die es zum Großteil sogar von den Bänken riss. All dies führte, gepaart mit dem wärmsten Abend dieser herbstlichen Woche, zu einem Gute-Laune-Jamaica-Feeling auf dem Dreiecksplatz. <br /><br /><br />Und auch um den Platz herum machte sich an diesem Abend zum ersten Mal die sonst gewichtigere &quot;Volksfest-Stimmung&quot; breit. Erstmals drängte sich das Publikum an den Getränkeständen und war der Platz umrandet von gesprächigen Kleingruppen, die das Angebot der Wohlfühlatmosphäre samt kostenloser kultureller Spitzendarbietungen gerne annahmen. Das ist der Platz, wie wir ihn kennen! <br /><br /><br /><b>Freitag, 23 Uhr und 41 Minuten.</b> Wer in diesem Moment auf die Bühne schaut, erlebt die letzten Akkorde einer grandiosen elften Woche der kleinen Künste auf dem Dreiecksplatz in Gütersloh. Es wird noch einige Zeit dauern, bis die letzten Zuschauergruppen sich aufgelöst haben. Auf dem Weg nach Hause wird der ein oder andere ein breites Lächeln aufgelegt haben aus Freude über die Erlebnisse der letzten Tage. Später am Wochenende wird der Platz dann immer mehr aussehen wie noch vor einer Woche. Ohne die tolle Bühne, ohne Getränkestände und ohne das wunderbare Licht. Dann liegt die Wiese wieder ruhig da wie eh und jeh, mit dem quadratischen Stein in der&nbsp;Mitte und umrandet von den prächtig gewachsenen Linden.<br /><br /><br />Auch für Kulturgueter.Info geht damit eine arbeitsreiche, aber spannende und wieder einmal ungewöhnliche Woche vorüber. Wir bedanken uns für all das, was wir erleben durften - und ganz besonders bei Karin Hoffschildt für die tollen Bilder, die sie uns Nacht für Nacht zur Verfügung gestellt hat und die auch in einiger Zeit noch die Ereignisse der Woche 2010 in Erinnerung rufen werden. <br /><br /><br />Auch unseren täglichen Lesern danken wir - bleiben Sie uns treu und schauen sie hin und wieder mal rein, was in Gütersloh sonst noch kulturell passiert.<br /><br /><br />Am Ende der Woche doch sehr müde grüßt: Der Ben.<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Woche der kleinen Künste 2010</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:29:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Guetsel-Jugend spendet Flohmarkt-Einnahmen an pro Familia</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/guetsel-jugend-spendet-flohmarkt-einnahmen-an-pro-familia.html</link>
			<description>Gütersloh (gpr). Trotz des  regnerischen Wetters, bauten die ehrenamtlichen Redakteure von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (gpr). Trotz des  regnerischen Wetters, bauten die ehrenamtlichen Redakteure von Guetsel-Jugend,  einer Internetseite für Jugendliche der Stadt Gütersloh, ihren Stand  auf dem Flohmarkt der Weberei auf und setzten insgesamt Trödel für  100 Euro um. Diesen Betrag spendeten sie vergangenen Montag an die soziale  Einrichtung „pro familia“, die den Betrag in ihrer Jugendarbeit  einsetzen wird.<br /></b>
<b>Bild:</b> Sie erfreuten die Mitarbeiter  von pro familia mit ihrer Spende: v.l. Karoline Bauch, Marcel Mischke,  Anna Vonrüden, Larissa Güth (alle Guetsel-Jugend), Dr. Anja vom Orde  (Ärztin), Barbara Wagner-Krause (Leitung pro-familia Gütersloh)

&gt;&gt; <link http://www.guetsel-jugend.de>www.guetsel-jugend.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Schulkultur</category>
			<category>Gemischtes</category>
			<category>GTextra</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Botanische wird am Sonntag zum „Klanggarten“</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/der-botanische-wird-am-sonntag-zum-klanggarten.html</link>
			<description>Fest am 5. September mit 130 Akteuren der Kreismusikschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (vv).  Am letzten Tag des  Gütersloher Sommers wird der Botanische Garten  am Sonntag, 5. September, wieder einmal zum  „Klanggarten“. Von  13 bis 18 Uhr bespielen  ihn  Gruppen und Solisten der Musikschule des  Kreises Gütersloh.&nbsp; Zarte Harfenklänge wechseln mit&nbsp;&nbsp;  temporeicher Blasmusik,&nbsp; Querflöten brillieren, während große  und kleine Maltalente unter Anleitung der Künstlerinnen Karin Puce  und Adelheid Eimer wieder Gelegenheit haben, die Klänge in Farbe umzusetzen.  Sehen, hören staunen -  der Botanische ist der Ort für besondere Momente  an diesem Tag.&nbsp; Auch Mitglieder der Gruppe „Costumi“, die mit  ihren außergewöhnlichen reich dekorierten Kostümen bereits beim Stadtparkfest  im vergangenen Jahr für Aufmerksamkeit&nbsp; sorgten,&nbsp; werden  sich unter die Besucher der Parks mischen.<br /><br /></b>
Zu den Mitwirkenden&nbsp;  gehört aber auch der Imkerverein Gütersloh, der in diesem Jahr 100jähriges  Bestehen feiert.  Am Lehrbienenstand hinter dem Palmenhauscafé geben  Mitglieder einen informativen Einblick in die Kunst der Bienenzucht. <br /><br />
Während&nbsp; bis ca.  16.30 Uhr verschiedene Ecken im Park wie der Hecken- oder der Sonnengarten  zur Bühne für Klassik und moderne Musik werden, konzentriert sich  das Programm danach im Bereich der großen Wiese auf zwei Gruppen, die  sich aus Schülern und Schülerinnen der Kreismusikschule zusammengefunden  haben: „Tschach Matt“ aus Werther mit teilweise eigenen Kompositionen  und das Quintett „Paraphrase“ aus Steinhagen und Werther, die mit  eigenständigen Coverversionen aller angesagten Rockbands aufwarten. <br /><br /> 
Der Eintritt ist wie  bei allen Veranstaltungen des Gütersloher Sommers frei,  bei Regen  (mit dem niemand am kommenden Wochenende rechnet), werden die musikalischen  Beiträge in das Gewächshaus hinter dem Palmenhauscafé verlegt.&nbsp;<br /> &nbsp;<br /><br /><b>Die Bilder zeigen  Impressionen aus dem „Klanggarten 2008“ sowie die Gruppe  „Costumi“ in ihren aktuellen Kostümen und beim Auftritt im Stadtpark  im vergangenen Jahr.<br /><br /><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Open-Air</category>
			<category>Musik</category>
			<category>Schulkultur</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broadway versucht's noch einmal auf deutsch - Mucke zum Mitsingen! </title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/broadway-versuchts-noch-einmal-auf-deutsch-mucke-zum-mitsingen.html</link>
			<description>Nachholkonzert des Gütersloher Sommers auf der Freilichtbühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh  (vv). Geplant waren die Gruppe Broadway schon vor gut zwei Wochen,  doch das regnerische Wetter ließ einen Auftritt nicht zu. Jetzt steht  der Nachholtermin fest: Sonntag, 5. September, ab 16.30 Uhr, wie immer  auf der Freilichtbühne in Mohns Park. Sie sind die Band, die jeder  kennt: „Broadway“ – bekannte Top-40-Formation mit viel Lebens,  Lied- und Auftrittserfahrung (unter anderem beim Schinkenmarkt) bringt  normalerweise jede Party in Schwung.  Diesmal kommt die Gruppe um Sängerin  Marie Meibeck und den Gütersloher Gitarristen Dave Telschow mit einem  ganz besonderen Programm auf die Freilichtbühne: „Broadway auf Deutsch“  - das ist Mucke zum Mitsingen und ein Streifzug durch die ganze Welt  deutschsprachiger Musik der letzten 40 Jahre. <br /><br /></b>
Nicht nur Marianne  Rosenberg, DJ Ötzi oder Andrea Bergs Klassiker stehen dabei auf der  Playlist, wer Broadway kennt, weiß, dass die Truppe auch guten Deutschrock  oder aktuelle Charts im musikalischen Gepäck hat. Die Mischung macht’s  , wie immer bei freiem Eintritt! <br /><br />
<b>Bild: </b>Die Gruppe  „Broadway“:&nbsp; Am Sonntag, 5. September gibt’s den zweiten  Anlauf]]></content:encoded>
			<category>Open-Air</category>
			<category>Musik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über den Tellerrand: MySign beim Jubiläum des Wertkreis in Wiedenbrück</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/ueber-den-tellerrand-mysign-beim-jubilaeum-des-wertkreis-in-wiedenbrueck.html</link>
			<description>Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Zweigwerkstatt Wiedenbrück des Wertkreis (früher Werkstatt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Zweigwerkstatt Wiedenbrück des Wertkreis (früher Werkstatt für behinderte Menschen im Kreis Gütersloh) wird u. a. MY SIGN am Sonntag, 5. September 2010, ein abwechselungsreiches Programm mit beliebten Standards aus Swing, Latin, Blues, Jazz und Soul präsentieren, gewürzt mit etwas Funk, ergänzt durch deutsche Stücke u. a. von Annett Louisan – eine ganz spezielle „MY SIGN“-Mischung für dies Ereignis.<br /></b><br /><br />Die Tagesveranstaltung in der extra dafür gesperrten Holunderstraße, ganz in der Nähe des Wiedenbrücker Wasserturms, bietet von 10.00 Uhr bis gegen 17.30 Uhr etwas für jede Altersgruppe. Denn auch die Nachbarn der Wertkreis-Werkstatt beteiligen sich an der Gestaltung des interessanten Programms. So bietet AM Tuning einen ungewöhnlich nahen Blick auf und in exklusive Sportwagen. Elektro Hansmeier, Industriebedarf Strohmeier, Holtkamp Busreisen und die Spedition Wemhoff locken mit diversen Aktionen, z. B. die rasante Mitfahrt in einem Original-Ralley-Fahrzeug, einer Kartbahn, schnellen Motorrädern und mehr. <br /><br /><br />Die Besucher dürfen sich ebenfalls auf Auftritte der Behinderten-Chor-Band „Los Carachos“ (mit Unterstützung von Heike Hagenlüke), der Cover-Band „Katrina“, dem Gospelchor „Rejoice“, dem Fürstlichen Trompetercorps sowie handgemachten Deutsch-Rock von „NUN“ freuen. Die Kleinen werden beim Kinderschminken, auf einer Hüpfburg und einer Rollenbahn bestens unterhalten. Die Polizeihundestaffel und – bei passenden Wetterverhältnissen – ein Ausflug auf 10 Meter Höhe werden ganz neue Ein- und Aussichten bieten. Auch zur Unterstützung des leiblichen Wohls locken leckere Angebote.<br />MY SIGN wird – mit Unterbrechungen für die Showeinlagen des Comedy-Künstlers „Krawalli“ und den „Los Carachos“ – in der Zeit von ca. 13.30 Uhr bis ca. 15.45 Uhr auf der großen Bühne vor dem Wertkreis-Werkstattgebäude spielen.<br /><br /><br />MY SIGN - dieser Name steht für die Band der durch die Arbeit mit&nbsp; verschiedenen Ensembles und Genres erfahrenen Gütersloher Sängerin Heike Hagenlüke. Mit ihrer warmen, wandlungsfähigen Stimme fühlt sie sich im Jazz-, Latin-, Swing-, Pop-, Soul- und Blues-Bereich ebenso Zuhause wie bei deutschen Chansons. Unter anderem als Absolventin der Europäischen Jazzakademie (künstlerische Leitung Peter Herbolzheimer bzw. Jiggs Whigham) hatte sie schon das Vergnügen, von so namhaften (Jazz-)Größen wie Judy Niemack, Silvia Droste, Norbert Gottschalk, Romy Camerun, Anne Haigis u. a. im persönlichen Austausch zu lernen. Weitere Informationen und Hörproben sind auf der Homepage www.heike-hagenlueke.de zu finden.<br /><br /><br />Bei diesem Auftritt wird sie von einer noch jungen, aber musikalisch schon gereiften Combo begleitet: Der talentierte Gitarrist Jens Aurich hat bereits Erfahrung in verschiedenen Bands und Big Bands gesammelt. Die&nbsp; facettenreichen Jazz- und Latin-Standards haben ihn in den Bann gezogen, was er schon mehrfach bei My Sign-Auftritten gekonnt hören ließ. Von Kindesbeinen an begeistert von den verschiedensten Rhythmen, aufgewachsen<br />in einer Musiker-Familie und mit viel (Big)Band-Erfahrung, lässt Jannis Lewe die Stöcke taktsicher auf dem Schlagzeug wirbeln. Die Brüder David (Bassist) und Cornelius Kuron (Pianist) sind schon lange ein eingespieltes Team. Nicht nur im Jazz-Bereich haben sie sich durch Bigband- und Combo-Auftritte vielfältige<br />musikalische Erfahrung erspielt. Auch in verschiedenen anderen Formationen sind sie im Kreis schon oft aufgetreten. Ganz aktuell hat das Talent des jungen Pianisten auch noch weitere Kreise gezogen: Ab dem nächsten Semester wird Cornelius – parallel zu dem Besuch des Rietberger Gymnasiums – an der Osnabrücker Musikhochschule Jazz-Piano studieren.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Musik</category>
			<category>Gemischtes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DONNERSTAG: Knallbunt, zartbesaitet, faszinierend und einfach legendär</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/donnerstag-knallbunt-zartbesaitet-faszinierend-und-einfach-legendaer.html</link>
			<description>Gütersloh. Nach dem vierten Tag der Woche fällt es langsam schwer, weitere bislang ungenutzte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh. Nach dem vierten Tag der Woche fällt es langsam schwer, weitere bislang ungenutzte Superlative zu finden. Denn wer glaubte, schon alles und vor allem das Beste gesehen zu haben, wurde am Donnerstag eines besseren belehrt. So abwechslungsreich dieses ganz besondere Kulturfest im Verlaufe der Woche ohnehin schon ist, so kurzweilig präsentierte es sich nun an einem einzigen Abend. Der Gala-Abend ist bekannt für ganz besondere Erlebnisse und das Gefühl, dass wieder alles anders ist als sonst. Auch dieses Jahr stand einiges hochkarätiges der Kleinkunstszene auf dem Programm. Und eines vorweg: Es war ein Abend, an dem man ein Stück weit in eine andere Welt eintauchen konnte. Das Publikum genoss es!</b><br /><br /><br />Bunt geschmückt&nbsp;wie der Abend selbst betrat das einst vierköpfige Trio <b>&quot;Fourschlag&quot;</b> die Bühne und überraschten mit immer neuen Möglichkeiten, aus ganz alltäglichen Gegenständen Musik zu zaubern. Egal, ob Bauhelme, Regenschirme, Klobrillen oder handelsübliche Holzstühle: Alles macht einen Ton. Gekonnt Rhythmisch in Szene gesetzt können daraus dann sogar ganze Musikstücke entstehen lassen. Das Publikum staunte immer wieder auf's Neue - so sehr, dass der Moderator des Abends, Volker Wilmking, zu Recht feststellte, dass er den (vol besetzten!) Platz noch nie so ruhig gesehen habe. Ein fulminanter Auftakt für diesen Abend.<br /><br /><br />Etwas ruhiger ging es auf der Bühne zu, als das Duo <b>&quot;Twelve Strings&quot;</b> für musikalische Einlagen sorgte. Feinste Ton-Läufe und rasante Achterbahnfahrten auf zwei mal sechs Saiten ließen die Zuhörer kurz durchatmen, bevor der nächste Act den Platz auf der Bühne einnehmen sollte. Eine gelungene Abwechslung für Auge und Ohren.<br /><br /><br />Mit ordentlich (geprobtem!) Applaus stürmte darauf hin <b>&quot;Herr Niels&quot;</b> auf das Parkett. Ein Meister der lockeren Kommunikation zum Publikum und noch mehr seiner extremen Körperbeherrschung sorgte bereits nach wenigen Minuten für Atemstillstände und ungläubig-verblüffte Blicke. Vor allem, wenn er seine Bewegungen&nbsp;in perfekter Zeitlupen-Einstellung wiederholte, schienen sich Traum und Wirklichkeit sehr nahe zu sein. Ergänzt durch seine tollen Entertainer-Qualitäten erntete der sympathische junge Künstler einen sehr großen (nicht geprobten!) Applaus.<br /><br /><br />Als wäre an diesem Punkt noch nicht genug kulturelles Verwöhn-Programm geboten worden, setzte die Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz e.V. noch einmal einen drauf und schaffte es, den legendären Clown<b> Jango Edwards</b> zu verpflichten. Wobei &quot;verpflichten&quot; in diesem Fall wohl arg übertrieben wäre, denn Edwards war nach einer Anfrage durch die Organisatoren und kurzer Recherche im Internet völlig begeistert vom Konzept, der tollen Bühne und dem Flair der Woche der kleinen Künste in &quot;Gattersloh&quot;. So ließ er es sich nicht mehr nehmen, direkt aus Barcelona in die Dalkestadt zu reisen, und seinen einzigen Auftritt im Deutschsprachigen Raum in diesem Jahr zu absolvieren.<br /><br /><br />Auf der Bühne präsentierte er sich dann so, wie der ein oder andere ihn wohl schon kannte: Schräg und gekonnt übertrieben, immer an (und über) der Grenze der Absurdität lieferte er einen Gag nach dem Anderen. Zur Untermalung der grandiosen Show flogen Teller, Eier und Geflügelwürstchen durch die Luft, spritzte Bier und Wasser ins Publikum. Ganz egal, ob mit dem Mund oder gleich dem ganzen Körper gesprochen, brachte er das begeisterte Publikum in kürzesten Intervallen immer und immer wieder zum Lachen. Und spätestens, als er in seiner Zugabe gemeinsam mit den Zuschauern auf der Bühne den Beatles-Klassiker &quot;All you need is Love&quot; sang und ein breites Lächeln von jedem Einzelnen entgegnet bekam, wurde der Abend zu einem Unvergesslichen, der in die Sammlung der größten Momente der Woche der kleinen Künste einen Platz ganz weit oben einnehmen wird.<br /><br /><br />Am Freitag endet die Woche der kleinen Künste mit &quot;Walter's Night&quot; in Erinnerung an den legendären Piano-Wirt Walter Schmäling. &quot;Albie Donelly's Supercharge&quot; und &quot;The Busters&quot; brennen dann bis 24 Uhr (!) ein musikalisches Feuerwerk der Extraklase - wie immer ab 20 Uhr.<br /><br /><br />In freudiger Erwartung eines grandiosen Finales am Freitag grüßt: Der Ben.<br /><br /> 
<h2><link inhalt/themen/woche-der-kleinen-kuenste-2010.html - internal-link>Weitere Berichte sind in unserem SPEZIAL zu finden!!!</link>&nbsp;</h2>
<br /><b>Alle Bilder mit herzlichem Dank an Karin Hoffschildt!</b> 
<br /><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Woche der kleinen Künste 2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 02:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MITTWOCH: Aufstrebende, dynamische und energiegeladene Powersounds</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/mittwoch-aufstrebende-dynamische-und-energiegeladene-powersounds.html</link>
			<description>Gütersloh (ben). The same procedure... - Die Woche der kleinen Künste entwickelt sich mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (ben). The same procedure... - Die Woche der kleinen Künste entwickelt sich mit dem dritten Tag allmählich zur Gewohnheit. Jeden Abend gegen 19:30 Uhr Eintreffen auf dem Platz und die Menschen begrüßen, bei denen man sich wundern würde, sie dort nicht erneut zu treffen. Bekanntschaften, Kollegen, Freunde, Verwandte - allesamt sind sie eine große Dreiecksplatz-Familie geworden. Nicht zu vergessen die &quot;echten&quot; Familien, bei denen Eltern und Großeltern ihre Kinder mitbringen, um ihnen ein wenig erstklassiger Kultur näher zu bringen. Oft gelingt das auch und dann hören zwölfjährige mit Vorliebe Jazz, dann sind Teenies begeistert von einer völlig durchgedrehten Blaskapelle oder Weltmusikern, bei denen einem beim Anblick der Fingerfertigkeit auf ihren Instrumenten beinahe schwindelig wird. Doch am Mittwoch gestaltete sich hier und dort doch einiges ein wenig anders, als gewohnt:</b><br /><br /><br />Wenn im Programmheft statt Jazz, Blues oder Weltmusik eine Musikrichtung Namens &quot;Indie-Rock&quot; angekündigt wird, dann werden Großeltern und Eltern hier und da wohl ihre Kinder um eine Auskunft gebeten haben und nicht umgekehrt. Vermutlich werden dann Kinder und Enkelkinder auch ihre Eltern gebeten haben, sie doch auf den Platz zu begleiten und ein Stück &quot;ihrer&quot; Kultur zu erleben. Ein interessanter Effekt, den die Macher der Woche ganz bewusst provozieren wollten. Ein Abend für die Jugend, fast wie damals, als die H-Blockxx einen überwältigenden Auftritt vor mehreren tausend - in großen Teilen jungen - Besuchern ablieferten. Der Mittwoch stand also ganz im Zeichen der jungen Musik - und die lieferten <b>&quot;The Kissaway Trail&quot;</b> in einer unglaublichen Qualität.&nbsp;<br /><br /><br /> Extra für die Woche der kleinen Künste eingeflogen und quasi schon wieder auf dem Sprung zum nächsten Auftritt in der Heimat zogen die Musiker um Frontmann Thomas Fagerlund das Publikum mit ihrem extrem gefühlvoll konstruierten Sound direkt in ihren Bann. Sympathisch und energiegeladen inszenierten sie ihre Musik, genossen ihren Auftritt sichtlich und bewiesen perfekt aufeinander abgestimmt ihr können. Die durchdringenden Bässe, die teilweise sphärisch anmutenden Synthsizer-Klänge, der treibende und doch einfühlsam gestaltende Rhythmus, die mehrstimmigen Gesangssätze und die den Sound vervollständigenden Gitarren-Einlagen erinnerten ein wenig an ihre seit Jahren erfolgreichen skandinavischen Kollegen &quot;Mando Diao&quot;. Die Organisatoren der Woche trafen damit genau den Zeitgeist und die Interessen der jungen Besucher. Eine mutige Verpflichtung, die sich in allen Belangen gelohnt hat! Zudem sollte hiermit auch dem Gütersloher Publikum bewusst geworden sein, dass sich der musikalische Blick in die nordischen Nachbar-Länder durchaus lohnt.<br /><br /><br />Nach der Umbaupause betraten dann <b>&quot;The Tunics&quot;</b> aus London die Bühne. Als Vertreter des &quot;klassischen&quot; Indie-Rocks in der Besetzung E-Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug und Gesang taten sie sich zunächst schwer, beim Publikum anzukommen. Vor allem Frontmann Joe Costello suchte lange nach seiner stimmlichen Bestform und steigerte sich nur langsam dorthin, bis dann schließlich doch der Groove von der Bühne schallte, der das Publikum mitziehen und zum Tanzen bringen konnte. Vor allem die Zugabe&nbsp;zeigte dann noch einmal, dass die vier Jungs durchaus großes Potenzial  mit in die Dalkestadt brachten.<br /><br /><br />Festzuhalten bleibt nach einer weiteren tollen Veranstaltung auf dem Dreiecksplatz, dass der &quot;Abend für die Jugend&quot; ein gutes und lohnenswertes Bestreben der &quot;Macher&quot; ist, welches unbedingt eine Fortsetzung finden sollte. Etwas ab vom Strom, den das eingefleischte Stammpublikum bevorzugt, sollte immer wieder ein Platz für Neues und auch ungewohntes bleiben. Letztlich ist es ja genau das, wovon die Kultur an diesem Ort lebt und profitiert: Die Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit der Künste. <br /><br /><br />Und nicht zu vergessen bleibt, dass es letztlich doch völlig egal ist, ob Eltern ihre Kinder mitbringen oder umgekehrt. Das gemeinsame Erleben ist gelebte Kultur - und auch das ein wichtiger Bestandteil der Woche der kleinen Künste! Denken Sie also ruhig noch einmal nach, wen Sie am Donnerstag Abend zum Gala-Abend auf dem Dreiecksplatz mitnehmen könnten, um neben <b>&quot;Fourschlag&quot;</b> und <b>&quot;Herr Niels &amp; Twelve Strings&quot;</b> auch die lebende Legende Jango Edwards live auf der Bühne zu erleben! Wie immer um 20 Uhr.<br /><br /><br />Auf ein Wiedersehen freut sich: Der Ben.<br /><br /><br />
<h2><link inhalt/themen/woche-der-kleinen-kuenste-2010.html - internal-link>Weitere Berichte sind in unserem SPEZIAL zu finden!!!</link>&nbsp;</h2>
<br /><b>Alle Bilder mit herzlichem Dank an Karin Hoffschildt!</b>
<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Woche der kleinen Künste 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Floh- und Trödelmarkt auf dem Meyerhof in Isselhorst</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/floh-und-troedelmarkt-auf-dem-meyerhof-in-isselhorst.html</link>
			<description>Auf dem Gelände der Wassermühle Meyerhof in Isselhorst findet am 12. September ein Floh- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf dem Gelände der Wassermühle Meyerhof in Isselhorst findet am 12. September ein Floh- und Trödelmarkt statt. Trödler können sich dazu im Tee- u. Stöberstübchen in Isselhorst oder telefonisch bei Marita Lange unter 05241 / 997654 anmelden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt leckere Bratwürstchen, Getränke und vieles mehr, außerdem Livemusik! Das Mühlencafe ist geöffnet, dort gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.</b>
&nbsp;<br /><br /><b>Daten zum Trödelmarkt:</b><br /><br />Meyerhof Mühle Gütersloh-Isselhorst,<br /> Isselhorster Str. 422, 33334 Gütersloh<br /><br /> Termin: 12.09.10 in der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr
<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Open-Air</category>
			<category>Musik</category>
			<category>Ausstellung&amp;Kunst</category>
			<category>Gemischtes</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DIENSTAG: Jung, extrem talentiert und ziemlich bodenstädig abgehoben</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/dienstag-jung-extrem-talentiert-und-ziemlich-bodenstaedig-abgehoben.html</link>
			<description>Gütersloh (ben). Schon die Überschrift zu diesem zweiten Tag der &quot;Woche&quot; bereitet zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (ben). Schon die Überschrift zu diesem zweiten Tag der &quot;Woche&quot; bereitet zu später Stunde einiges Kopfzerbrechen. Und fraglich ist mir in diesem Moment auch noch, wo ich die Geschichte dieses Abends finden kann. Denn jeder Tag auf dem Dreiecksplatz&nbsp;schreibt seine eigene, ganz individuelle Geschichte. Jeder Abend bringt so viel vertraut-bekanntes und auf der anderen Seite doch so erstaunlich überraschendes mit sich. Es ist wohl das besondere Flair, das eine Story nach der anderen erzählt - und trotz alledem: An diesem Abend ist es nicht einfach, den Faden zu finden und am Ende auch noch zu halten. Aber nunja, beginnen wir wieder einmal von vorne:<br /><br /><br /></b>Das Programm des Tages versprach &quot;Jazz und Blues&quot;. Dementsprechend auch der Bühnenaufbau: Ein schwarzer Flügel füllt die linke Seite der Bühne eindrucksvoll aus. Rechts ein kleines Jazz-Drumset, in der Mitte liegt ein mächtiger Kontrabass. Mit dem Auftreten der Mitglieder des <b>&quot;Julian und Roman Wasserfuhr Quartett&quot;</b> gesellt sich eine Trompete in die Runde, die das Ensemble komplettiert. Behutsam ergreifen alle Musiker ihre Instrumente, das freundlich-gelbe Licht der Scheinwerfer gibt der Szene ein warmes und entspanntes Gefühl unter einem wolkenbehangenen Himmel. Pianist Roman Wasserfuhr schwingt langsam die Hand hin und her, zählt leise ein, um das Quartett vom ersten Ton an in den optimalen Takt zu bringen. Die Konzentration auf die Musik ist allen Vieren anzusehen, die ersten Töne erklingen - und der Wies'n-Wohlfühlfaktor ist da. Von einem Moment in den nächsten taucht der von Julian Wasserfuhr unglaublich sanft intonierte Trompetenklang das Publikum in ein Meer verträumter Augenblicke. Er begleitet die Zuhörer in unnachahmlicher Weise hin zum &quot;Young German Jazz&quot;, wie es im Programmheft angekündigt war. <br /><br /><br />Ein Weg, den viele auch nicht Jazz-Liebhaber in diesem Moment gerne mitgingen, fasziniert von der Klasse der noch sehr jungen Musiker. Sowohl die vorgetragenen Stücke, zum Teil vom aktuellen Album &quot;Upgraded in Gothenburg&quot;, als auch die charmant eingebrachten kurzen Ansagen trafen genau ins Herz der Gütersloher und sicherten dem Quartett einen ebenfalls sehr herzlichen und warmen Applaus.<br /><br /><br />Die Umbaupause ließ den schweren Flügel verschwinden und auch sonst alles, was man in der ersten Stunde des Abends bereits lieb gewonnen hatte. Den Platz nahmen DJ-Plattenteller, E-Gitarre, Bass und Gesangsmikros ein. Kurz gesagt: SCHNITT! <br /><br /><br />Umdenken, orientieren und überraschen lassen lautete nun das Motto. Wer kantigen und bodenständigen Blues erwartete, der wird im ersten Moment erschrocken gewesen sein. Denn die ersten Töne kamen vom DJ-Pult, weckten das leicht fröstelnde Publikum auf und schlugen mit ihren - dann doch kantigen - Bässen auf dem Platz ein. <b>&quot;Brixtonboogie&quot;</b> aus Hamburg nennen das, was sie machen, Crossover-Blues. Blues also, gemischt mit unzähligen Einflüssen aus Funk, Hip-Hop und Elektro. Bis auf wenige klar erkennbare&nbsp;Blues-Elemente ließen die sieben Musiker ihrem Ursprung allerdings selten Raum und setzten vor allem auf vielfältige &quot;moderne&quot; Sounds. Das Publikum brauchte ein wenig, um sich mit dem, was da auf der Bühne passierte, ehrlich anzufreunden. Letztlich gelang aber auch dies und zum Ende des Abends - erst recht mit der Zugabe der Band (der gemeine Westfale lässt grüßen) - waren alle versöhnt mit sich, dem Platz und der Musik. <br /><br /><br />Letztlich hat also auch dieser Abend alle Regeln des Dreiecksplatzes erfüllt: Es gab intensive Wohnzimmer-Gefühle, überraschende Wendungen und vor allem eine Menge erstklassiger Musik. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Auch - oder gerade - dieser Abend hat seine ganz eigene Geschichte!<br /><br /><br />Und auch am Mittwoch werden Geschichten geschrieben: Am heimlichen &quot;Abend der Jugend&quot; gibt es Indie-Rock von <b>&quot;The Kissaway Trail&quot;</b> aus Dänemark und <b>&quot;The Tunics&quot;</b> aus London.<br /><br /><br /><br />Auch dann wieder dabei grüßt bereits jetzt: Der Ben.<br /><br />
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<br /><br /><b>Alle Bilder mit herzlichem Dank an Karin Hoffschildt!</b>]]></content:encoded>
			<category>Woche der kleinen Künste 2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>MONTAG: Ein Transorientalischer Wirbelsturm fegte über Gütersloh</title>
			<link>http://www.kulturgueter.info/inhalt/startseite/news-single/article/montag-transorientalischer-wirbelsturm-fegt-ueber-guetersloh.html</link>
			<description>Die Woche der kleinen Künste ist eröffnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gütersloh (ben). Montag, 20 Uhr, Dreiecksplatz Gütersloh. Wer genau in diesem Moment auf dem von Buden, der großen Bühne und den kräftig gewachsenen Linden eingefassten Platz stand und nach oben blickte, der blickte unerwartet in einen strahlend blauen Himmel. Alle Wolken hatten sich wie bestellt verzogen und ließen keinen Zweifel offen, dass auch diese elfte Woche der kleinen Künste einen erfolgreichen Start erleben konnte - wenngleich sich ein mächtiger (musikalischer) Wirbelsturm auf den Weg nach Gütersloh gemacht hatte. Bis dieser eintreffen sollte, verging aber noch eine gute Stunde, fangen wir also von vorne an:<br /><br /><br /></b>Pünktlich auf die Minute trat der Vorsitzende der Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz e.V., Volker Wilmking, auf die Bühne, um nach wenigen dankenden Worten die &quot;Woche&quot; zu Eröffnen. Lediglich die kühlen Temperaturen wusste er als kleines Trübsal zu erwähnen, &quot;doch dagegen kann man ja was machen&quot; versprach er<b> </b>dem Publikum, das an diesem Abend von Beginn an einfach etwas näher zusammen rückte - was letzlich dann wohl doch eher einen positiven Aspekt der Kälte darstellte. Gemütlich ging es also zu, als<b> </b>sich mit dem <b>&quot;Transorient Orchestra&quot;</b> ein Zug in Gang setzte, der unaufhörlich den schlagenden Takt erhöhte und bereits im ersten Stück auf Hochtouren lief.<br /><br /><b><br /></b>Getragen von einer kräftigen Rhythmus-Gruppe aus Schlagzeug, Bass und unterschiedlichsten Percussion-Instrumenten aus aller Welt entfachten die 13 Musikerinnen und Musiker ein wahres Feuerwerk äußerst komplex arrangierter weltmusikalischer Leckerbissen. Deutlich geprägt von Klängen aus dem nahen und fernen Osten verstanden es die Musiker unterschiedlichster Herkunft, ihre eigenen musikalischen Wurzeln in das gemeinsame Spiel einzubringen und in unzähligen perfekt intonierten Soli einen &quot;Farbklecks&quot; nach dem anderen aufzubieten. Während kurzer Zwischenstopps streuten die Musiker immer wieder kleine Erläuterungen zum Inhalt der Stücke in die Menge, die dieses Wissen auf ihrer Reise mit dem Orchester gerne mitnahm. Und auch die Einlagen der mitreisenden wendigen Tänzerin wurden mit reichlich Szenenapplaus belohnt, bevor der Zug endgültig sein Ziel erreichte.<br /><br /><br />Wohl im Gepäck der Reisenden versteckt befand sich der schon oben erwähnte  Wirbelsturm, der sich in Form der <b>&quot;Fanfare Ciocarlia&quot;</b> rasant auf dem Platz ausbreitete und das Publikum bis in die letzten Reihen mitriss. Elf Mann, allesamt aus einem einzigen Dorf in Ostrumänien nahmen mit ihren Blasinstrumenten von Tuba bis Saxofon die gesamte große Bühne in Beschlag und trieben den bereits von ihren Vorgängern angeschlagenen Beat nochmals deutlich in die Höhe. Selbst die wenigen ruhigeren Passagen strahlten noch eine so enorme Lebensfreude aus, dass die Zuhörer ganz von alleine und beinahe &quot;ungewollt&quot; ins Schwingen und Tanzen gerieten. Vor allem vor der Bühne wurde ununterbrochen das Tanzbein geschwungen - und der Auftritt dieser fantastischen &quot;Roma-Blaskapelle&quot; mit stehenden Ovationen gefeiert.<br /><br /><br /><b>Montag, 23 Uhr, Dreiecksplatz Gütersloh.</b> Wer genau in diesem Moment auf dem von Buden, der großen Bühne und den kräftig gewachsenen Linden eingefassten Platz stand und nach oben blickte, der blickte unerwartet in einen wunderbaren Sternenhimmel. Der musikalische Wirbelsturm, der an diesem Abend die Stadt heimgesucht hatte, hatte sich so schnell verzogen, wie er gekommen war. Ruhe war eingekehrt, hunderte Menschen hatten ihre Reise nach Hause angetreten - am Dienstag werden sie wiederkommen. Dann erwartet sie mit dem <b>&quot;Julian &amp; Roman Wasserfuhr Quartet&quot;</b> und <b>&quot;Brixtonboogie&quot;</b> feinster Jazz und Blues auf dem Dreiecksplatz. Wie immer um 20 Uhr!<br /><br /><br />Bis dahin grüßt nach Gütersloh: Der Ben.<br /><br />
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<br /><b>Alle Bilder mit herzlichem Dank an Karin Hoffschildt und Dominik Hensdiek!</b><br /><br /><b><br /><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Woche der kleinen Künste 2010</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:10:00 +0200</pubDate>
			
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