28.06.2010 04:20

Ein Festival zum Lächeln - auch für die Nachbarn

Rubrik: Wies'n-Geschichten
Von: ben

Der Mann der Momente - Hendrik hat die Wies'n-Kommunikation immer im Blick

Es ist 16 Uhr. Das Festival im Dorf öffnet seine Pforten. Unzählige Stunden haben die Mitarbeiter der evangelischen Jugend in Friedrichsdorf - eingeschlossen unzählige weitere ehrenamtliche Gemeindemitarbeiter - bereits hinter sich. Die meiste Arbeit fällt in der Woche vor dem Wies'n Rock an, für viele bedeutet das einige lange Arbeitstage hinter der Kirche.


Die Kommunikation hat dabei vor allem einer im Blick: Hendrik plant die gesamte Werbung, die Banner und mysteriöse Kreidemarkierungen im Dorf, die gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helfern umgesetzt werden. Heraus kommt dabei eine ganz klare Linie, die das Festival zu so einem besonderen Erlebnis macht. Eingeschlossen ist da seit vielen Jahren auch der obligatorische Gang durch die Nachbarschaft - "bewaffnet" mit einem Eimer voller Eintrittsbändchen und der ein oder anderen Wertmarke, die an interessierte Nachbarn verschenkt werden. Mit-Teamerin Pia dazu: "Das wird von den meisten Nachbarn gerne angenommen, viele von ihnen besuchen die Wiese Jahr für Jahr." Und auch wenn der ein oder andere das Festival in seinem Garten wohl in ähnlicher Sound-Qualität miterleben könnte, das echte Wies'n-Feeling gibt es eben doch nur auf der Wiese!


Insgesamt bleibt eines: Es steht ein tolles Team hinter dem Wies'n Rock und jeder macht seinen Part gut und vor allem mit ganz viel Liebe für die Kleinigkeiten - DANKE!


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